Im Mai 2027 findet unsere EURESAreisen Gruppenreise mit Mein Schiff 7 statt. Dabei stehen Riga, Tallinn, Helsinki und Stockholm auf dem Fahrplan. Im Rahmen der Vorbereitung haben wir uns angesehen, wie viel Zeit in den einzelnen Häfen zur Verfügung steht und was man jeweils unternehmen könnte. Die Tipps helfen auch, wenn Sie die Ostsee-Metropolen während einer anderen Kreuzfahrt besuchen.
Unsere Gruppenreise 2027: geplante Liegezeiten
Unsere Gruppenreise findet vom 06. bis zum 14. Mai 2027 statt. Laut vorläufigem Fahrplan liegt Mein Schiff 7 zu den folgenden Zeiten in den Häfen:
| Hafen | Datum | Geplante Liegezeit | Zeit im Hafen |
|---|---|---|---|
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Riga
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08.05.2027
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08:30 bis 23:00 Uhr
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14 Std. 30 Min.
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Tallinn
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10.05.2027
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07:30 bis 23:59 Uhr
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16 Std. 29 Min.
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Helsinki
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11.05.2027
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07:30 bis 17:00 Uhr
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9 Std. 30 Min.
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Stockholm
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12.05.2027
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08:30 bis 17:30 Uhr
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9 Std.
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Rebekka Nicknig
Head of SalesIm Mai 2027 begleiten Johannes und ich unsere EURESAreisen Gruppenreise mit Mein Schiff 7 persönlich. Kommen Sie doch mit!
Riga auf eigene Faust
Riga eignet sich gut für einen individuellen Landgang, denn viele der wichtigsten Sehenswürdigkeiten lassen sich innerhalb des Zentrums miteinander verbinden. Laut dem Stadtportal LiveRiga ist der Rathausplatz ein guter Ausgangspunkt, um die historische Altstadt zu erkunden.
Unser Zeitfenster im Mai 2027
Bei unserer EURESAreisen Gruppenreise ist für Riga aktuell eine Liegezeit von 08:30 bis 23:00 Uhr vorgesehen. Da das Schiff nach dem Anlegen zunächst von den örtlichen Behörden freigegeben werden muss und Gäste etwa eine Stunde vor dem Ablegen wieder an Bord sein sollten, bleiben voraussichtlich rund 12,5 bis 13 Stunden für individuelle Pläne.
Altstadt, Zentralmarkt und Jugendstilviertel
Wer Riga zum ersten Mal besucht, kann den Tag gut in der historischen Altstadt beginnen. Ein geeigneter Ausgangspunkt ist der Rathausplatz mit dem auffälligen Schwarzhäupterhaus. Nur wenige Schritte entfernt steht die St.-Petri-Kirche. Von ihrem Turm eröffnet sich ein weiter Blick über die Dächer der Altstadt, die Daugava und den Hafen.
Von hier lässt sich der Rundgang durch die historischen Gassen fortsetzen. Zu den bekannten Stationen gehören der Rigaer Dom, das mittelalterliche Wohnensemble der Drei Brüder, das Schwedentor und der Pulverturm. Dabei muss nicht jede Sehenswürdigkeit von innen besichtigt werden: Die kompakte Altstadt eignet sich gut dazu, sich treiben zu lassen und zwischendurch eine Pause in einem der Cafés einzulegen.
Anschließend bietet sich ein Abstecher zum Rigaer Zentralmarkt an. Die großen Markthallen befinden sich nur wenige Gehminuten von der Altstadt entfernt. Zwischen Obst, Gemüse, Backwaren, Käse, Fleisch und geräuchertem Fisch bekommt man hier einen ganz anderen Eindruck vom Alltag in der lettischen Hauptstadt.
Als dritter Schwerpunkt empfiehlt sich das Jugendstilviertel rund um die Alberta iela. Die Straße und ihre Umgebung sind für ihre besonders reich verzierten Fassaden bekannt. Wer sich näher mit dem Jugendstil beschäftigen möchte, kann auch das Rigaer Jugendstilmuseum besuchen.
In der Altstadt, auf dem Zentralmarkt und im Jugendstilviertel lässt sich ein abwechslungsreicher Tag verbringen. Bei einer großzügigen Liegezeit bleibt zudem noch Spielraum für Pausen oder weitere Unternehmungen.
Eine entspannte Ergänzung ist eine Fahrt über den Rigaer Stadtkanal. Die etwa einstündigen Bootstouren führen durch die Grünanlagen im Zentrum und teilweise hinaus auf die Daugava. Unterwegs ergeben sich neue Perspektiven auf die Altstadt, das Freiheitsdenkmal und die Lettische Nationaloper.
Da die Fahrten von Saison und Wetter abhängig sind, würden wir sie nicht als festen Programmpunkt vorausplanen, sondern eher als zusätzliche Möglichkeit vor Ort betrachten.
Bei einer besonders langen Liegezeit lässt sich Riga grundsätzlich mit einem Abstecher in den Badeort Jūrmala verbinden. Vom Rigaer Hauptbahnhof fahren Züge in Richtung Jūrmala. Bis zum zentral gelegenen Bahnhof Majori dauert die Fahrt nach Angaben des offiziellen Tourismusportals von Jūrmala etwa 30 Minuten.
Vor Ort erwarten Besucher ein langer Ostseestrand, historische Holzvillen und die Fußgängerzone Jomas iela. Für Kreuzfahrer ist diese Variante aber nur sinnvoll, wenn genügend Zeitreserven vorhanden sind. Neben der Zugfahrt sollten auch Wege zum Bahnhof, Wartezeiten und ein großzügiger Puffer für die Rückkehr zum Schiff berücksichtigt werden.
Wer Riga bereits kennt oder bewusst einen anderen Schwerpunkt setzen möchte, kann das Lettische Ethnografische Freilichtmuseum am Jugla-See besuchen. Auf dem weitläufigen Gelände stehen mehr als 100 historische Gebäude aus unterschiedlichen Regionen Lettlands, darunter Bauernhäuser, Kirchen und Werkstätten.
Da das Museum außerhalb des Zentrums liegt und zusätzliche Fahrtzeit eingeplant werden muss, würden wir es eher Wiederholungsbesuchern empfehlen. Für den ersten Aufenthalt in Riga bieten Altstadt und Jugendstilviertel aus unserer Sicht den besseren Einstieg.
Tallinn auf eigene Faust
Tallinn gehört zu den Städten, die sich besonders gut zu Fuß entdecken lassen. Das Tourismusportal Visit Tallinn bezeichnet den Rathausplatz als Herz der Altstadt und hebt insbesondere die historischen Gassen, Stadtmauer und Aussichtspunkte auf dem Domberg hervor.
Unser Zeitfenster im Mai 2027
Für unsere Gruppenreise ist in Tallinn aktuell eine Liegezeit von 07:30 bis 23:59 Uhr vorgesehen. Nach Freigabe des Schiffes und mit einer Rückkehr etwa eine Stunde vor dem Ablegen bleiben damit voraussichtlich rund 14,5 bis 15 Stunden an Land.
Altstadt und Domberg: unsere Empfehlung für den ersten Besuch
Für einen ersten Rundgang bietet sich zunächst die mittelalterliche Altstadt an. Ihr Zentrum bildet der Rathausplatz mit dem gotischen Rathaus. Rundherum führen enge Gassen vorbei an historischen Kaufmannshäusern, kleinen Geschäften, Cafés und Kirchen.
Von der Unterstadt geht es anschließend hinauf auf den Domberg, den Toompea. Dort liegen unter anderem das Schloss Toompea, in dem heute das estnische Parlament sitzt, sowie die auffällige Alexander-Newski-Kathedrale mit ihren Zwiebeltürmen.
Besonders lohnenswert sind die Aussichtspunkte Kohtuotsa und Patkuli. Von hier reicht der Blick über die roten Dächer und Kirchtürme der Altstadt bis zum Hafen. Wer noch etwas tiefer in das mittelalterliche Tallinn eintauchen möchte, kann einen zugänglichen Abschnitt der historischen Stadtmauer besuchen.
Für einen ersten Aufenthalt ist diese Kombination bereits sehr ergiebig. Durch die lange Liegezeit unserer Gruppenreise bleibt darüber hinaus genügend Raum für ein Mittagessen, ausgedehnte Pausen oder einen zweiten Schwerpunkt außerhalb der Altstadt.
Einen deutlichen Kontrast zur mittelalterlichen Altstadt bietet das Viertel Kalamaja mit der angrenzenden Telliskivi Creative City. Auf einem ehemaligen Industrieareal haben sich hier Restaurants, Cafés, kleine Geschäfte, Galerien und kreative Einrichtungen angesiedelt. Auch Street Art prägt das Gelände.
Die Kombination eignet sich besonders für alle, die nach der historischen Altstadt noch eine modernere und weniger klassische Seite Tallinns kennenlernen möchten.
Für maritime Fans und Familien ist der Seaplane Harbour interessant. Er gehört zum Estnischen Meeresmuseum und befindet sich in historischen Wasserflugzeughangars. Zu den bekanntesten Exponaten gehört das U-Boot Lembit; hinzu kommen Schiffe, maritime Technik und interaktive Ausstellungsbereiche.
Eine weitere Alternative ist Kadriorg östlich des Zentrums. Im Mittelpunkt des Viertels stehen der weitläufige Kadriorg-Park und der barocke Kadriorg-Palast. In der Umgebung befinden sich außerdem mehrere Museen, darunter das Kunstmuseum Kumu.
Helsinki auf eigene Faust
Helsinki ist kompakter, als es bei einer Hauptstadt zunächst erscheinen mag. Das Stadtportal MyHelsinki hebt den Senatsplatz und seine Umgebung als geschlossenes Beispiel der klassizistischen Architektur hervor. Gemeinsam mit dem Hafenbereich bildet er einen guten Ausgangspunkt für einen individuellen Rundgang.
Unser Zeitfenster im Mai 2027
Für Helsinki ist auf unserer Gruppenreise aktuell eine Liegezeit von 07:30 bis 17:00 Uhr vorgesehen. Nach der Freigabe des Schiffes und mit „Alle Mann an Bord“ etwa eine Stunde vor der Abfahrt bleiben voraussichtlich rund 7,5 bis 8 Stunden für den eigentlichen Landgang.
Dom, Marktplatz und Uspenski-Kathedrale
Für einen ersten Besuch bietet sich ein Rundgang rund um den Hafen und das historische Zentrum an. Am Senatsplatz steht mit dem weißen Helsinkier Dom eines der bekanntesten Wahrzeichen der finnischen Hauptstadt. Der Platz wird von mehreren klassizistischen Gebäuden eingerahmt und vermittelt bereits einen guten Eindruck vom historischen Helsinki.
Von dort sind es nur wenige Minuten bis zum Marktplatz Kauppatori am Südhafen. Hier werden unter anderem Lebensmittel, Snacks, Handwerk und Souvenirs angeboten. Direkt in der Umgebung liegt außerdem die Alte Markthalle, in der sich verschiedene Händler und gastronomische Angebote befinden.
Auf der gegenüberliegenden Seite des Hafenbeckens erhebt sich die Uspenski-Kathedrale. Die orthodoxe Kirche mit ihrer roten Backsteinfassade und den goldenen Kuppeln unterscheidet sich deutlich vom klassizistischen Stadtbild rund um den Senatsplatz.
Dom, Marktplatz und Uspenski-Kathedrale liegen so nah beieinander, dass sie sich auch bei einem kürzeren Aufenthalt gut miteinander verbinden lassen. Anschließend würden wir – je nach verfügbarem Zeitfenster – lieber einen zusätzlichen Schwerpunkt setzen, statt möglichst viele weitere Sehenswürdigkeiten abzuhaken.
Wer nach den klassischen Sehenswürdigkeiten noch Zeit hat, kann das moderne Helsinki kennenlernen. Im Design District verteilen sich Designläden, Galerien, Ateliers, Cafés und Restaurants auf mehrere zentrale Straßenzüge.
Ebenfalls interessant ist die moderne Zentralbibliothek Oodi in der Nähe des Hauptbahnhofs. Das markante Gebäude ist nicht nur eine Bibliothek, sondern als öffentlicher Treffpunkt mit Arbeits-, Veranstaltungs- und Aufenthaltsbereichen konzipiert. Gerade Architekturinteressierte können hier einen ungewöhnlichen Einblick in das moderne Helsinki bekommen.
Ein weiteres architektonisches Highlight ist die Temppeliaukio-Kirche. Die sogenannte Felsenkirche wurde direkt in den Granit gebaut und von einer großen kupferverkleideten Kuppel überspannt. Durch die Kombination aus Naturfels, Kupfer und Tageslicht unterscheidet sie sich deutlich von klassischen Kirchenbauten.
Ein besonderer Ausflug führt zur Seefestung Suomenlinna auf mehreren vorgelagerten Inseln. Vom Marktplatz fährt ganzjährig eine öffentliche Fähre; laut der offiziellen Suomenlinna-Website dauert die Überfahrt rund 15 Minuten.
Auf den Inseln lassen sich Festungsmauern, historische Gebäude und die Küstenlandschaft zu Fuß erkunden. Aufgrund der Größe des Areals würden wir Suomenlinna allerdings eher als eigenen Schwerpunkt betrachten. Statt Innenstadt, Museen und Festungsinseln in einen Tag zu pressen, bietet sich beispielsweise ein kurzer Rundgang um Senatsplatz und Hafen mit anschließendem mehrstündigen Aufenthalt auf Suomenlinna an.
Stockholm auf eigene Faust
In Stockholm lohnt sich eine klare Priorisierung besonders. Das offizielle Tourismusportal Visit Stockholm beschreibt Gamla Stan als ältesten Stadtteil Stockholms und bündelt dort zahlreiche historische Sehenswürdigkeiten. Für Erstbesucher ist die Altstadt deshalb aus unserer Sicht der sinnvollste Ausgangspunkt.
Unser Zeitfenster im Mai 2027
Für Stockholm ist aktuell eine Liegezeit von 08:30 bis 17:30 Uhr geplant. Nach Freigabe des Schiffes und mit einer Rückkehr etwa eine Stunde vor der Abfahrt bleiben voraussichtlich rund 7 bis 7,5 Stunden an Land.
Gamla Stan und Vasa-Museum
Für einen ersten Besuch würden wir mit Gamla Stan starten. In der historischen Altstadt führen enge Kopfsteinpflastergassen zwischen farbigen Häuserfassaden, kleinen Geschäften und Cafés hindurch. Im Zentrum liegt der Stortorget, der älteste Platz Stockholms.
Nur wenige Gehminuten entfernt befindet sich das Königliche Schloss. Es kann auch von innen besichtigt werden, allerdings sollte dafür entsprechend mehr Zeit eingeplant werden. Bei einem kompakten Landgang lässt sich das Schloss auch gut von außen in den Rundgang integrieren.
Wer neben der Altstadt noch einen zweiten großen Schwerpunkt setzen möchte, dem würden wir das Vasa-Museum auf der Insel Djurgården empfehlen. Dort ist das außergewöhnlich gut erhaltene Kriegsschiff Vasa aus dem 17. Jahrhundert ausgestellt, das 1628 auf seiner Jungfernfahrt im Stockholmer Hafen sank und mehr als 300 Jahre später geborgen wurde.
Gamla Stan und Djurgården lassen sich unter anderem über die öffentliche Fähre miteinander verbinden. Dadurch ist die Kombination Altstadt plus Vasa-Museum auch innerhalb eines Kreuzfahrtaufenthalts grundsätzlich gut machbar. Trotzdem würden wir ausreichend Puffer für den Rückweg zum Schiff lassen und nicht noch mehrere weitere größere Sehenswürdigkeiten einplanen.
Eine Alternative zum Vasa-Museum ist das markante Stockholmer Rathaus. Besonders bekannt ist es als Schauplatz des jährlichen Nobelbanketts. Im Inneren befinden sich unter anderem der Blaue Saal und der mit Millionen goldfarbener Mosaiksteine ausgestattete Goldene Saal.
Das Innere kann nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Wer das Rathaus in seinen Landgang einbauen möchte, sollte deshalb die aktuellen Führungszeiten vorab prüfen und entsprechend mehr Planung einrechnen.
Wer Stockholm bereits kennt oder bewusst eine weniger klassische Seite der Stadt entdecken möchte, kann sich auf Södermalm konzentrieren. Der Stadtteil verbindet Cafés, Restaurants, Geschäfte und kreative Angebote mit erhöht gelegenen Straßen und Aussichtspunkten über das Wasser und die Stockholmer Innenstadt.
Södermalm eignet sich deshalb besonders für einen etwas entspannteren Landgang, bei dem nicht einzelne Sehenswürdigkeiten, sondern das Viertel selbst im Mittelpunkt steht.
Am nördlichen Rand von Södermalm liegt Fotografiska, eines der bekanntesten Häuser für zeitgenössische Fotografie in Stockholm. Neben wechselnden Ausstellungen gibt es dort gastronomische Angebote; vom oberen Bereich eröffnet sich außerdem ein weiter Blick über den Stockholmer Hafen.
Fotografiska lässt sich gut mit Södermalm kombinieren und ist besonders für Wiederholungsbesucher oder Fotografieinteressierte eine Alternative zu den klassischen Sehenswürdigkeiten rund um Gamla Stan und Djurgården.
Auf eigene Faust oder organisierter Ausflug?
Ob Sie einen Hafen individuell erkunden oder einen organisierten Ausflug buchen, hängt vor allem von Ihren Plänen ab. Wer zentral gelegene Sehenswürdigkeiten besuchen und flexibel bleiben möchte, ist auf eigene Faust oft gut unterwegs. Für weiter entfernte Ziele oder wenn Sie sich möglichst wenig um Transfers und Zeitplanung kümmern möchten, kann ein organisierter Ausflug die entspanntere Wahl sein.
Wichtig bei individuellen Landgängen: Planen Sie für die Rückkehr zum Schiff immer ausreichend Puffer ein. Mehr zu den Möglichkeiten sowie den jeweiligen Vor- und Nachteilen finden Sie auf unserer Seite Landausflüge für Kreuzfahrer: organisiert oder auf eigene Faust?.
Unsere Gruppenreise: gemeinsam unterwegs, wenn Sie möchten
Riga, Tallinn, Helsinki und Stockholm stehen auch auf dem Fahrplan unserer EURESAreisen Gruppenreise mit Mein Schiff 7 vom 6. bis 14. Mai 2027. Rebekka und Johannes begleiten die Reise persönlich und sind während der gesamten Kreuzfahrt als Ansprechpartner mit an Bord.
Zu unserer Gruppenreise gehört auch ein gemeinsam begleiteter Ausflug in einem der vier Reiseziele, der bereits im Reisepreis enthalten ist. In welchem Hafen dieser stattfinden und wie der Ausflug genau aussehen wird, steht derzeit noch nicht fest.
EURESAreisen Gruppenreise 2027
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Veröffentlicht von
Patrick