Die 14-tägige Kreuzfahrt Ostküste der USA und Kanada mit Mein Schiff 1 verbindet pulsierende Metropolen, historische Hafenstädte und beeindruckende Naturlandschaften. Sie führt von New York aus die Atlantikküste hinauf und tief hinein nach Kanada: Über den Sankt-Lorenz-Strom geht es bis nach Québec und in den spektakulären Saguenay-Fjord. Zu den weiteren Stationen zählen Boston, Halifax und Charlottetown auf Prince Edward Island.
Unsere Head of Sales Rebekka und unser Geschäftsführer Johannes haben diese Reise im September 2026 selbst unternommen. Im folgenden Video-Reisebericht nehmen sie Sie mit zu den einzelnen Zielen, zeigen uns ihre Highlights und verraten, welche Ausflüge sich lohnen.
Die Route: Von New York bis tief nach Kanada und wieder zurück
Die Kreuzfahrt beginnt und endet im Hafen von Bayonne bei New York. Von dort führt die Route zunächst nach Boston und weiter entlang der kanadischen Atlantikküste nach Halifax. Anschließend geht es über den Sankt-Lorenz-Golf und den Sankt-Lorenz-Strom nach Saguenay und Québec. Auf dem Rückweg steht mit Charlottetown auf Prince Edward Island ein weiterer kanadischer Hafen auf dem Reiseplan, bevor Mein Schiff 1 nach New York zurückkehrt.
Sie möchten die Reise selbst erleben? Auch 2027 ist Mein Schiff 1 wieder auf der 14-tägigen Route Ostküste der USA und Kanada unterwegs. Hier finden Sie den nächsten Reisetermin und können die Abfahrt direkt buchen, natürlich mit den üblichen EURESAreisen Vorteilen.
Vor der Kreuzfahrt: Drei erlebnisreiche Tage in New York
Bevor Rebekka und Johannes an Bord von Mein Schiff 1 gingen, verbrachten sie drei Nächte in New York. Dafür hatten sie sich im RIU Plaza Times Square einquartiert, das sich dank seiner zentralen Lage gut als Ausgangspunkt für ihre Erkundungstouren eignete. Auf dem Programm standen unter anderem eine Stadtrundfahrt mit dem Hop-on-Hop-off-Bus, ein Besuch im Central Park, die Aussichtsplattform SUMMIT One Vanderbilt und ein Broadway-Musical. "Es waren durchaus intensive und anstrengende drei Tage, aber es hat sich total gelohnt”, erzählt Rebekka im Video.
Bayonne: Einschiffung und abendlicher Ausflug nach Manhattan
Mein Schiff legt im Cape Liberty Cruise Port in Bayonne auf der gegenüberliegenden Seite des Hudson River an. Rebekka und Johannes nutzten für den Transfer von ihrem Hotel zum Kreuzfahrtterminal ein Uber. Die Fahrt dauerte rund 45 Minuten und kostete etwa 125 US-Dollar. Dass es auch günstigere Möglichkeiten gibt, um zwischen Manhattan und Bayonne zu pendeln, hat Johannes anschließend bei einer weiteren Fahrt auf eigene Faust ausprobiert. Im Video stellt er verschiedene Möglichkeiten vor.
Die erste Nacht der Reise war ein Overnight. Rebekka und Johannes nutzten den Aufenthalt in Bayonne für einen organisierten Abendausflug nach New York. Auf dem Programm stand ein Spaziergang über die berühmte Brooklyn Bridge, von der sich ein eindrucksvoller Blick auf Manhattan bietet. Rebekka war begeistert und empfiehlt im Video, die Brücke bei einem New-York-Besuch unbedingt einmal zu Fuß zu überqueren. Gerade in den Abendstunden, wenn die Skyline langsam zu leuchten beginnt, ist das ein besonderes Erlebnis.
Boston: Wale und amerikanische Geschichte
In Boston ging es zunächst auf einer vorab gebuchten Whale-Watching-Tour hinaus auf den Atlantik. Für die Beobachtung der Wale sollte man allerdings etwas Geduld und Glück mitbringen. Wie nah die Tiere an das Boot kommen und wie gut sie zu sehen sind, lässt sich schließlich nicht vorhersehen. Nach der Rückkehr blieb noch Zeit, Boston zu Fuß zu entdecken. Dabei folgten die beiden unter anderem dem Freedom Trail, der an zahlreichen historischen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt.
Vor allem die Atmosphäre der Stadt hat bei Rebekka einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Im Vergleich zum geschäftigen New York empfand sie Boston als deutlich entspannter und gemütlicher. „Es ist eine Stadt, die mich sehr, sehr positiv überrascht hat“, erzählt sie am Ende ihres Rundgangs. So sehr sogar, dass sie sich gut vorstellen kann, irgendwann noch einmal zurückzukehren.
Spaziergang in Halifax und ein Ausflug nach Peggy’s Cove
Halifax war der erste kanadischen Hafen der Reise und für Rebekka zugleich der erste Besuch in Kanada überhaupt. Am Vormittag erkundeten sie und Johannes zunächst die Waterfront auf eigene Faust. Entlang der Hafenpromenade gibt es verschiedene Geschäfte, Restaurants und Möglichkeiten für einen gemütlichen Spaziergang.
Am Nachmittag ging es für die beiden mit einer kleinen Ausflugsgruppe in die Umgebung von Halifax. Zu den Stationen gehörten die Zitadelle, das Fischerdorf Peggy’s Cove mit seinem berühmten Leuchtturm und eine Gedenkstätte für Opfer der Titanic.
Saguenay: Mit dem Wasserflugzeug über den Fjord
Die morgendliche Einfahrt in den Saguenay-Fjord war ein besonderes Erlebnis. Im Hafen wurden Rebekka und Johannes mit folkloristischen Darbietungen begrüßt. Für die beiden stand an diesem Tag außerdem ein ganz besonderer Ausflug auf dem Programm: ein rund einstündiger Rundflug mit einem Wasserflugzeug. Aus der Luft konnten sie den Fjord, die umliegenden Wälder, Seen und kleinen Ortschaften aus einer ganz neuen Perspektive betrachten.
Für Rebekka war der Rundflug eines der absoluten Highlights der Reise. „Man hat den Fjord richtig gut gesehen“, schwärmt sie im Video und bezeichnet die Aussicht als „wirklich absolut sehenswert“. Nach der Landung blieb noch Zeit für einen Spaziergang rund um den Hafen. Auch die Ausfahrt mit Mein Schiff 1 durch den Fjord war bei strahlendem Sonnenschein noch einmal ein Erlebnis. Die beeindruckenden Aufnahmen aus dem Wasserflugzeug und vom Schiff aus sehen Sie im Video.
Québec: Ein Stück Frankreich in Kanada
Die französischsprachige Stadt am Sankt-Lorenz-Strom erinnert mit ihrer historischen Altstadt, den kleinen Geschäften und gemütlichen Cafés stellenweise an Europa. Rebekka und Johannes hatten sich bewusst gegen einen organisierten Ausflug entschieden und erkundeten Québec auf eigene Faust. Dabei ging es durch die Unterstadt und hinauf in die Oberstadt mit dem berühmten Château Frontenac.
Wer Québec zu Fuß erkunden möchte, sollte gut zu Fuß sein: Rebekka und Johannes legten bei ihrem Rundgang rund zehn Kilometer zurück und sammelten dabei laut Schrittzähler stolze 37 Etagen. Rückblickend hätten sie für den Rückweg zum Schiff lieber den angebotenen Shuttlebus genutzt und dafür noch etwas mehr Zeit in einem der schönen Viertel verbracht. Insgesamt haben die beiden den Tag in Québec aber sehr genossen. Im Video zeigen sie ihre Route durch die Stadt und geben Tipps für einen individuellen Landgang.
Charlottetown: Unterwegs auf Prince Edward Island
Mit Charlottetown auf Prince Edward Island erreichte Mein Schiff 1 den letzten kanadischen Hafen der Reise. Bei deutlich kühleren Temperaturen als an den vorherigen Tagen machten sich Rebekka und Johannes auf zu ihrem gebuchten Halbtagesausflug. Gemeinsam mit nur vier weiteren Gästen erkundeten sie die Insel, die vor allem durch ihre gepflegten Häuser, grünen Landschaften und Küstenabschnitte geprägt ist. Zu den Stationen gehörten die Prince Edward Island Preserve Company und ein Besuch rund um die Geschichte der bekannten Romanfigur Anne of Green Gables. Im Video nehmen Rebekka und Johannes Sie mit über die Insel und zeigen, was sie an ihrem letzten kanadischen Hafen erlebt haben.
New York: Ein letzter Ausflug vor dem Heimflug
Nach 14 Nächten endete die Kreuzfahrt mit Mein Schiff 1 wieder in Bayonne bei New York., wobei die morgendliche Hafeneinfahrt ein besonderes Erlebnis war. Da ihr Rückflug nach Frankfurt erst am Abend stattfinden sollte, hatten Rebekka und Johannes einen ganztägigen Ausflug mit TUI Cruises gebucht, der gleichzeitig den Transfer zum Flughafen JFK beinhaltete. So konnten sie die verbleibende Zeit nutzen, statt viele Stunden am Flughafen zu verbringen.
Auf dem Programm standen unter anderem die Aussichtsplattform Top of the Rock am Rockefeller Center, das 9/11 Memorial und der Chelsea Market, wo die beiden verschiedene kulinarische Angebote entdecken konnten.
Unser Fazit: Lohnt sich die Kreuzfahrt mit Mein Schiff 1?
Rebekka und Johannes blicken auf eine rundum gelungene Kreuzfahrt zurück. Für Rebekka war es die erste Reise nach Kanada und sicherlich nicht die letzte. Besonders gut haben ihr Boston und Québec gefallen. Beide Städte kannte sie vorher noch nicht und beide konnten sie mit ihrer Atmosphäre, ihren Sehenswürdigkeiten und den Möglichkeiten für individuelle Erkundungstouren überzeugen. Auch die Fahrt durch den Saguenay-Fjord war ein schönes Erlebnis, wobei Rebekka die norwegischen Fjorde landschaftlich sogar noch beeindruckender findet.
Ein wenig schade war lediglich, dass sich der berühmte Indian Summer bei ihrer Reise Anfang bis Mitte September noch kaum zeigte. Die meisten Bäume waren noch grün. Dafür hatten die beiden fast durchgehend herrlichen Sonnenschein.
Mein Schiff 1 hat wieder einmal zu gefallen gewusst. Das ist aber wenig überraschend, schließlich gehört die Baureihe zu Rebekkas Favoriten. Ihr Gesamturteil fällt entsprechend positiv aus: “Es war wirklich eine fantastische Reise.” Im abschließenden Video zieht Rebekka ausführlich Bilanz und verrät, was ihr besonders gefallen hat und was sie beim nächsten Mal vielleicht anders machen würde.
Nordamerika selbst vom Schiff aus entdecken
Sie haben jetzt selbst Lust auf eine Kreuzfahrt entlang der nordamerikanischen Küste bekommen? Neben der hier vorgestellten Route mit Mein Schiff 1 gibt es zahlreiche weitere Möglichkeiten, die USA und Kanada mit dem Kreuzfahrtschiff zu entdecken. Einen Überblick über die verschiedenen Routen und passende Angebote finden Sie auf unserer Seite mit den Nordamerika-Kreuzfahrten.
Zum Schluss: Was Sie vor Ihrer Nordamerika-Kreuzfahrt wissen sollten
Bei einer Kreuzfahrt durch die USA und Kanada gibt es einige Besonderheiten zu beachten. Das beginnt bei den Einreiseformalitäten und reicht über die Organisation von Transfers und Ausflügen bis hin zu den Abläufen an Bord. Wir haben deshalb ein eigenes Video aufgenommen, in dem wir unsere Erfahrungen zusammenfassen und praktische Tipps für die Reisevorbereitung geben.
Veröffentlicht von
Patrick